Leuchtfeuer auf der Insel Mainau

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Bezeichnung: Ansteuerungsfeuer Steg 4/5 Ansteuerungsfeuer Mainau Nord
Position:

47°42'26" N - 9°12'03" E

Kennung: F RG (vert.)
Foto: August 2017

Am Kopf der Anlegebrücke Nord steht ein runder Mast mit einer LED-Laterne. Am Mast ist eine runde, oben rot und unten grün strahlende Stableuchte montiert. Das Ansteuerungsfeuer leuchtet bei Dunkelheit, damit die Kursschiffe den Steg leichter finden.

Die Anlegebrücke aus Beton ist auf großen, in den Boden gerammten Rohren errichtet. Auf beiden Seiten befinden sich Anlegedalben für die Kursschiffahrt. Die Schiffsbrücke ist in der Mitte mit einem Geländer in Steg 4 und 5 geteilt, so dass bei gleizeitigem Anlegen zweier Schiffe sich die Passagiere nicht in die Quere kommen.

Die Insel Mainau ist ganzjährig von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet.

Bezeichnung: Ansteuerungsfeuer Steg 2/3 Molenfeuer Mainau Süd
Position: 47°42'24" N - 9°12'06" E
Kennung: F RG (vert.)
Foto: August 2017

Am Kopf der Anlegebrücke Süd befindet sich ein runder Mast mit einer LED-Laterne und einer runden, zweifarbig strahlenden Stableuchte.

Auch diese Brücke ist aus Beton gefertigt und ruht auf dicken Stahlrohren, die in den Bodenseegrund gerammt wurden. Auf beiden Seiten befinden sich Anlegedalben für die Kursschiffahrt. Genau wie die Brücke auf der Nordseite ist auch diese in der Mitte mit einem Geländer in zwei Stege geteilt.

Nach 19:00 Uhr legen hier keine Kursschiffe mehr an und es dürfen an den Landungsstegen 2/3 bzw. 4/5 Sportboote am Steg festmachen, allerdings nicht übernachten.

Nebelfeuer Mainau Steg 2
Orangefarbiges Nebelfeuer auf dem Steg 2 der Anlegestelle in Mainau

Nebelfeuer Mainau Steg 5
Orangefarbiges Nebelfeuer auf dem Steg 5 der Anlegestelle in Mainau
Typ: Molenfeuer Nord Molenfeuer Nord am Hafen Mainau
Position: 47°42'21" N - 9°12'07" E
Kennung: F G
Foto: August 2017

Am Hafen Mainau befindet sich an der Nordmole der Steg 1 für die Fährschiffe. Ein grünes Molenfeuer an einem Laternenmast markiert die Steuerbordseite der Hafeneinfahrt.

Die Bodensee-Schiffe fahren von Konstanz, Friedrichshafen, Meersburg, Langenargen, Uhldingen, Kressbronn, Dingelsdorf, Nonnenhorn, Überlingen, Wasserburg, Hagnau, Lindau, Immenstaad und Bregenz zur Insel Mainau. An den Bootsanlegestellen kann man Kombitickets für Schifffahrt und Mainau-Eintritt kaufen.

Typ: Molenfeuer Süd Molenfeuer Süd am Hafen Mainau
Position: 47°42'20" N - 9°12'07" E
Kennung: F R
Foto: August 2017

Am Kopf der Südmole im Hafen von Mainau steht ein Laternenmast an dem oben ein Sturmwarnfeuer montiert ist. Etwa auf halber Höhe befindet sich ein rotes Molenfeuer, dass die Südseite der Hafeneinfahrt kennzeichnet. Der Hafen ist ein Privathafen und das Anlegen für Sportboote ist verboten.

Die Insel Mainau ist ein wunderschönes Paradies mitten im Bodensee. Die 45 Hektar große Insel liegt im Überlinger See, dem nordwestlichen Teil des Bodensees. Durch das milde Bodenseeklima wachsen auf der Insel Palmen und andere mediterrane Pflanzen.

Am Steg 1 an der Nordmole seht neben dem Wärterhaus eine gusseiserne Säule mit einer Nebelglocke.

Obwohl Nebelglocken an den nördlichen Küsten von Europa schon lange von Nebelhörnern abgelöst wurden, weil sie nicht sehr weit zu hören waren, werden sie hier am Bodensee immer noch eingesetzt.

 

Die Mainau ist seit 1974 im Besitz der von Graf Lennart Bernadotte gegründeten gemeinnützigen "Lennart-Bernadotte-Stiftung".

Wegen ihrer subtropischen, teilweise auch tropischen Flora wird Mainau auch als Blumeninsel im Bodensee bezeichnet. Das Eiland ist ein Naturerlebnis zu jeder Jahreszeit. Im Park wachsen annähernd 500 Laub- und Nadelbäume, die zum Teil über 150 Jahre alt sind. Neben Zedern oder eindrucksvollen Tulpenbäumen gibt es auch einen der ältesten Mammutbäume von Deutschland. Im Palmenhaus mit verschiedenen Palmenarten findet man mediterrane Flora und tropisches Flair und im Frühjahr gibt es dort eine Orchideenschau. Im Schmetterlingshaus leben viele bunte Falter, die vor allem aus den südlichen Erdteilen stammen.

Nebelglocke Mainau

Die Insel Mainau ist vom Festland aus durch eine Brücke zu erreichen und verfügt über eigene Schiffsanleger. Insgesamt gibt es fünf Anlegestege für die Bodenseeschifffahrt. An der Anlegebrücke Nord und Süd sind seitlich Dalben angebracht, wo die Fähren an vier Stegen festmachen. An der Nordmole am Hafen Mainau gibt es einen fünften Anlegesteg.

Diese fünf Schiffsanleger sind auch nötig, um im Hochsommer dem Touristenansturm begegnen zu können.

Wer die Blumeninsel Mainau besuchen will, sollte dies nicht an einem Samstag oder Sonntag tun. Richtig schön sind die Besuche in der touristenarmen Zeit vor 10:00 Uhr und nach 17:00 Uhr.

Anlegestellen an der Insel Mainau

 

 

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Leuchtfeuer am Bodensee