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Position: |
53°53'20" N - 09°06'00" E |
1873 wurde westlich vom Brunsbüttler Hafen eine viereckige, hölzerne Leuchtbake errichtet. Das Feuer
leuchtete elbaufwärts als weißes Festfeuer und stromabwärts als weißes
Blinkfeuer. Das Feuer wurde von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang mit einem
Petroleumbrenner betrieben. Nachdem das etwas weiter westlich erbaute
Leuchtfeuer von Sösmenhusen gezündet wurde, hat man das Leuchtfeuer bei Zweidorf
am 21. Dezember 1895 gelöscht und die Bake anschließend abgebrochen. |
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Kennung: |
F W & Blk. W [20+(10)+20+(10)] |
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Optik: |
Gürtellinse 4. Ordnung |
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Bauwerkshöhe: |
7,30 m |
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Feuerhöhe: |
13,20 m über Hochwasser |
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Tragweite: |
8 Seemeilen |
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Betriebszeit: |
15.11.1873 - 21.12.1895 |

Bildquelle: Archiv WSA Ostsee |
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Name: |
Sektorenfeuer Zweidorf |
Der weiße Stahlrohrmast mit rotem, quadratisch verlattetem Toppzeichen stand auf dem Deich
westlich von Zweidorf. Das Leuchtfeuer ersetzte ein Richtfeuer für die
Reede vor dem Nordostseekanal, das hier von 1972 bis 1987 in Betrieb war.
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Internationale Nr. |
B 1422 ex. |
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Position: |
53°53'30" N - 09°05'42" E |
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Kennung: |
Oc R 5 s (ec. 1s) |
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Sektor: |
287°-107° |
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Optik: |
Doppellaterne, F = 70 mm |
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Feuerhöhe: |
9 m |
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Tragweite: |
3 sm |
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Betriebszeit: |
05.08.1987 - 2003 |
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