Richtfeuer Wittenbergen-Tinsdal

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Typ: Unterfeuer Wittenbergen

Unterfeuer Wittenbergen

Internationale Nr. B1568
Deutsche Nr. 311440
ARLHS: FED 038
Position: 53°33'50" N - 09°45'06" E
Kennung: Iso W 8s
Optik: Doppelsignalscheinwerfer
Bauwerkhöhe: 30 m
Feuerhöhe: 30 m
Tragweite: 14 sm
Betriebszeit: 1. Januar 1900
Foto:  Mai 2012

Der rotweiße Stahlgitterturm mit Treppenrohr und weißer Laterne steht auf einem sechseckigen, gemauerten Sockel mit Pfahlgründung am Elbufer.

Typ: Oberfeuer Tinsdal

Oberfeuer Tinsdal

Internationale Nr. B1568.1
Deutsche Nr. 311441
ARLHS: FED 237
Position: 53°33'58" N - 09°44'24" E
Kennung: Iso W 8s
Richtfeuerlinie: 268,7° Gleichgängig
Optik: Doppelsignalscheinwerfer
Bauwerkhöhe: 42 m
Feuerhöhe: 56 m
Tragweite: 16 sm
Betriebszeit: 1. Januar 1900
Foto:  Mai 2012

Der rotweiße Stahlgitterturm mit Treppenrohr und weißer Laterne steht auf einem sechseckigen, gemauerten Sockel, 800 m vom Unterfeuer entfernt, in der Wittenbergener-Tinsdal-Heide. Unterhalb der Laterne befindet sich die Wärterstube und darunter der Lagerraum für das Petroleum. Beide Leuchttürme stehen seit 31. März 2004 unter Denkmalschutz.

TisdalDas Unterfeuer Wittenbergen bildet zusammen mit dem Oberfeuer Tinsdal die Richtfeuerlinie Wittenbergen-Tinsdal für die elbabwärts fahrenden Schiffe in der Nähe des Falkensteiner Ufers in Hamburg-Rissen. Mit dem inzwischen abgerissenen Unterfeuer Billerbeck bildete er von 1899 bis 1960 zusätzlich die Richtfeuerlinie Billerbek-Tinsdal.

Die Deutsche Post Philatelie hat im Jahr 2013 ein Sonderpostamt in Tinsdal eingerichtet und zeigte mit einem Postsonderstempel als Motiv den Leuchtturm Tinsdal.

Richtfeuer Wittenbergen-Tinsdal

 

 

 

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