Richtfeuer Peenemünde

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Typ:

Unterfeuer

Oberfeuer Peenemuende
Internationale Nr.

C2659.14

Deutsche Nr. 222700

Position:

54°08'39" N - 13°45'17" E

Kennung:

Oc (4) R 15 s 

(1)+2+(1)+2+(1)+2+(1)+5 s

Richtfeuerlinie: 147,2°  Gleichgängig

Bauwerkhöhe:

7 m

Feuerhöhe:

9 m

Optik:

Präzisionsscheinwerfer

Tragweite:

rot 6 sm

Foto:  Juni 2009 

Das Unterfeuer (weiße Gitterbake mit Korb) und weißem, rot umrandeten Δ steht am Ufer, etwa 1400 m nordwestlich vom Peenemünder Hafen.

Typ: Oberfeuer Oberfeuer Peenemuende
Internationale Nr. C2659.15
Deutsche Nr. 222701
Position: 54°08'34" N - 13°45'22" E
Kennung:

Oc (4) R 15 s 

(1)+2+(1)+2+(1)+2+(1)+5 s

Richtfeuerlinie: 147,2°  Gleichgängig
Bauwerkhöhe: 11 m
Feuerhöhe: 13 m
Optik: Präzisionsscheinwerfer
Tragweite: 6 sm
Foto: September 2011

Das Oberfeuer (weiße Gitterbake mit Korb) und weißem, rot umrandeten steht im Wald, etwa 150 m vom Unterfeuer entfernt. Das Richtfeuer markiert die Einfahrt in den nördlichen Peenestrom.

Im Jahr 1936 wurde mit dem Bau der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde begonnen und das gesamte Gelände zum Sperrgebiet erklärt. Nach Kriegsende wurden fast alle Anlagen des Objekts entsprechend des Potsdamer Abkommens durch die Rote Armee gesprengt. Später nutzte die Nationale Volksarmee der DDR das Gelände. Erst nach der politischen Wende 1989/90 wurde Peenemünde wieder für jedermann zugänglich gemacht.

 

 

 

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