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Typ: |
Molenfeuer
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Internationale Nr. |
B1304.2 |
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Deutsche Nr. |
317640 |
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ARLHS: |
FED 138 |
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Position: |
53°10'01,0" N - 08°37'24,9" E |
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Kennung:
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Q W(9) 15 s |
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Feuerhöhe: |
14 m |
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Tragweite:
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6 sm |
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Betriebszeit: |
1972 - 01.03.2017 |
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Foto: |
Juni 2010 |
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Der gelbe Stahlturm mit
schwarzem Band steht auf dem Molenkopf an der Lesemündung bei Weser-km 17,5. Der Molenkopf wird bei
Dunkelheit angestrahlt. Das Feuer markierte die Steuerbordseite der
Einfahrt von der Weser in die Lesum, einem rechten Nebenfluss der Weser.
Nach weiteren 1800 m passiert man das Lesum-Sperrwerk. Das Lesum-Sperrwerk dient dem Hochwasserschutz und
zugleich als Brückenverbindung zwischen den Nordbremer Ortsteilen Grohn (Bremen-Vegesack) und Werderland (Lesumbrok) in Bremen-Burglesum.
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Typ: |
Molenfeuer |
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Internationale Nr. |
B1304.2 |
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Deutsche Nr. |
317640 |
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Position: |
53°10'01,0" N - 08°37'24,9" E |
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Unterweser-Km: |
17,5 |
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Kennung: |
Q W(9) W 15 s |
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Feuerhöhe: |
13 m |
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Tragweite: |
5 sm |
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Inbetriebnahme: |
04.08.2017 |
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Foto: |
Mai 2018 |
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Ab Februar 2017 wurden vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Bremen die im Jahr 1969
erbaute 170 Meter lange Lesummole inklusive des Molenkopfes zurückgebaut und durch eine neue
Spundwand ersetzt. Dazu wurden 20 Meter lange Spundwandelemente in den Boden gerammt.
Die Leuchtbake am Molenkopf wurde ebenfalls ersetzt und bekam als Gründung einen ca. zwei Meter
dicken Rohrdalben. Auf der gelb/schwarz/gelben Säule ist ein LED-Strahler installiert.
Die Baukosten von ca. 1,4 Millionen Euro hat der Bund getragen. |
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