Richtfeuer Sandstedt

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Typ:

Unterfeuer

Unterfeuer Sandstedt

Internationale Nr. B1297
Deutsche Nr. 317020
ARLHS: FED 205
Position: 53°21'52" N - 08°30'46" E

Kennung:

Oc 6 s  [(1)+5 s]
Richtfeuerlinie: 21° Gleichgängig
Optik: Signalscheinwerfer
Bauwerkhöhe: 17 m
Feuerhöhe: 15 m

Tragweite:

13 sm
Betriebszeit: 1981 -
Foto: Juni 2010

Das weiße Stahlrohr mit rotem steht am rechten Ufer der Unterweser. Die Richtfeuerlinie leitet die Weser abwärts fahrenden Schiffe Richtung Bremerhaven.

Typ: Oberfeuer

Oberfeuer Sandstedt

Internationale Nr. B1297.1
Deutsche Nr. 317021
ARLHS: FED 206
Position: 53°22'05" N - 08°30'54" E
Kennung: Oc 6 s  [(1)+5 s]
Optik: Signalscheinwerfer
Bauwerkhöhe: 35 m
Feuerhöhe: 23 m
Tragweite: 15 sm
Betriebszeit: 1981 -
Foto: Juni 2010

Das rotweiß gestreifte Stahlrohr steht 420 m vom Unterfeuer entfernt.

Typ: Richt- und Leitfeuer

Altes Unterfeuer Sandstedt

Kennung: Oc 6 s
Frühere Position: 53°21'41" N - 08°30'39" E
Optik: Gürtellinse
Bauwerkshöhe: 11,3 m
Feuerhöhe: 11 m
Tragweite: 9 sm
Betriebszeit: 1898-1981
Foto: März 2014

Das alte Unterfeuer Sandstedt, eine dreieckige, pyramidenförmige, genietete Gitterbake mit runder Galerie, weißer Laterne und Kupferdach, wurde in Sandstedt demontiert und 1983 als Museumsstück zum Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven gebracht. Das Unterfeuer gehörte wie auch das Oberfeuer Sandstedt, zu einer Kette von Leuchtfeuern, die von 1896 bis 1898 an der Unterweser aufgestellt wurden.

Typ:

Oberfeuer

Altes Oberfeuer Sandstedt

Kennung: Oc 6 s
Position: 53°22'01" N - 08°30'51" E
Optik: Gürtellinse
Bauwerkshöhe: 19 m
Feuerhöhe: 17 m
Tragweite: 14 sm
Betriebszeit: 1898-1981
Foto: Juni 2010

Das alte Oberfeuer Sandstedt, eine rote Gitterbake mit runder Galerie, roter Laterne und Kupferdach, steht immer noch am alten Platz. Zusammen bildeten die beiden Feuer auf dem rechten Weserufer bei Sandstedt zwischen Bremerhaven und Bremen die Richtfeuerlinie Sandstedt. Sie wurde dort benötigt, weil zwischen 1887 und 1895 der Lauf der Unterweser so begradigt und vertieft worden war (Unterweserkorrektion), dass wieder Seeschiffe bis Bremen fahren konnten.

 

 

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