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Der Leuchtturm steht auf einer Warft der Hallig Oland.
Der viereckige Ziegelturm wurde auf einem Feldsteinsockel gemauert.
Das Krüppelwalmdach ist mit Schilf gedeckt. Für Reparaturarbeiten
kann die Optik und Lichttechnik der Laterne auf einem Schlitten
durch das Fenster in das Lampenhaus eingefahren werden. Seit 1954
wird die Hallig und damit auch das Feuer über ein Kabel vom Festland
mit Strom versorgt.
Das Quermarkenfeuer markiert die Kursänderung vom "Föhrer Ley" in
das "Dagebüller Fahrwasser".
Von Dagebüll ist die Hallig mit einem Lorendamm verbunden, der von
hier weiter zur Nachbarhallig Langeness führt. Auf der einzigen
Warft Olands leben etwa 20 Menschen. |