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Typ: |
Unter- und Quermarkenfeuer |
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Nummer: |
C2658 |
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ARLHS |
FED 312 |
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Position: |
54°11'51"
N, 13°46'21" E |
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Kennung: |
Oc 6 s (1)+5 s |
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Bauwerkhöhe: |
8,9 m |
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Feuerhöhe: |
8 m |
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Optik: |
Gürtellinse 500 mm |
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Tragweite: |
weiß 9 sm, rot 6 sm, grün 5 sm |
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Richtfeuerlinie:
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239,5° |
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Betriebszeit: |
1954 - |
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Der runde Turm aus Stahlbeton mit aufgesetzter grauer
Laterne und Galerie wurde 1954 zusammen mit dem 575 m entfernten Oberfeuer Ruden und dem Leitfeuer Peenemünde errichtet.
Die Laterne wurde so konstruiert, dass sie auch als Quermarkenfeuer dienen
kann.
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Typ:
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Oberfeuer
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Nummer: |
C2658.1 |
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ARLHS |
FED 313 |
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Position: |
54°11'42"
N, 13°45'54" E |
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Kennung: |
Oc 6 s (1)+5 s |
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Bauwerkhöhe: |
10,8 m |
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Feuerhöhe: |
16 m |
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Optik: |
Gürtellinse |
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Tragweite: |
weiß
11 sm |
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Richtfeuerlinie: |
239,5° |
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Betriebszeit: |
1954 - |
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Der graue Gittermast wurde auf einer Steinschüttung und
einem Betonsockel westlich des Rudenriffs errichtet. Die Richtfeuerlinie
'Osttief' zwischen den Inseln Usedom und Ruden markiert die Einfahrt in den
Greifswalder Bodden und führt die Schiffe durch eine 6 Meter tief gebaggerte
Fahrrinne an der unsichtbaren Sandbank zwischen Rügen und Ruden vorbei. |
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Im Hintergrund des Bildes ist eines der
beiden seeseitigen Funkfeuer auf künstlichen Inseln am nordwestlichen Ende
in Verlängerung der Start- und Landebahn Peenemünde zu sehen. Es sind die
sog. 1000 und 4000 Meter Marken (Nah- und Fernmarker) in Landerichtung 135°
für die Militärmaschinen der ehemaligen NVA.

Die 26 ha große Insel Ruden liegt ca. 2 km nordöstlich der Insel Usedom.
Von 1254 gibt es erste urkundliche Erwähnungen der "portus Ruden" als
Zufahrtsweg nach Stralsund und Greifswald. Durch viele Sturmfluten hat die
Insel heute nur noch ein Drittel der Fläche von
1694. Auf Ruden wurden seit dem 17. Jahrhundert Lotsen stationiert, wodurch
die Insel weitläufig als Lotseninsel bekannt war. Nach einer schweren
Sturmflut war Ruden 18 Jahre lang unbewohnt. 1905 wurde eine Uferschutzmauer
erbaut. Die Insel steht seit 1925 unter Naturschutz. Während des Zweiten
Weltkrieges wurde das Areal von der Heeresversuchsanstalt Peenemünde als
militärische Beobachtungsstation benutzt. Die Insel Ruden kann man mit einem
Ausflugsschiff der Apollo-Reederei von Peenemünde oder Freest besuchen. |
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