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Typ:
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Orientierungsfeuer
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Position:
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54°24'09"N 11°18'39"E
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Nummer:
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C1286
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Kennung:
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Oc (2) WG 16s
(1s) - 3s - (1s) - 11s
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Sektoren: |
W 175°-63,5°, G-71,5°, W-90° |
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Bauwerkhöhe:
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22,6 m
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Feuerhöhe:
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25,5 m
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Optik:
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Gürtellinse mit
Fresnel-Optik 2,41m hoch,
HQJ-T 400 W Halogenentladungslampe
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Tragweite:
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weiß 18sm, grün 14sm
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Betriebszeit: |
17. März 1904 -
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Foto: |
April 2009 |
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1903 begannen die Arbeiten an dem runden Turm und dem Wärterhaus aus
gelben Ziegelsteinen. Die gelben Steine des Leuchtturms wurden
später teilweise durch rote Ziegel ersetzt, da sie an der Westseite
den wechselnden Witterungseinflüssen nicht standhielten. Die 2,5 m hohe gusseiserne Laterne und die
Galerie mit dem Geländer und die Optik stammen von dem alten
englischen Leuchtturm auf Helgoland.
Das Leuchtfeuer Staberhuk wird von der
Verkehrszentrale in Travemünde ferngesteuert. Bei Stromausfall steht eine
Notstromanlage zur
Verfügung.
Das alte Wärterhaus wird als Ferienhaus genutzt. |
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Ernst Ludwig Kirchner, Maler des Expressionismus, Mitbegründer der
Künstlergruppe "Brücke" weilte von 1908-1914 fünf Sommer auf der
Insel Fehmarn und schuf hier einen wichtigen, eigenständigen Teil
seines Werkes. 1912-1914 wohnte er im Hause des Leuchtturmwärters
Ernst Friedrich Lüthmann mit seinen acht Kindern. Er erlebte und
malte hier in seinem irdischen Paradies die letzte Einheit von
Mensch und Natur.
Wegbeschreibung:
Den Leuchtturm
Staberhuk, im Südosten der Insel Fehmarn, erreicht man von Burg aus
in Richtung Meeschendorf. Im Ort der Straße nach Staberdorf und dem
Schild Leuchtfeuer folgen. Über die Dörpstraat und
Staberhuk bis zum Parkplatz neben dem
Funkturm der Bundeswehr fahren und das Auto dort abstellen. Rechts am
Steilufer dem Trampelpfad für ca. 1 Kilometer zu Fuß folgen. Der
Zutritt zu dem umzäunten Gelände ist verboten. Wer mit dem Fahrrad fährt,
kann kurz vor dem Parkplatz rechts abbiegen und dann auf dieser
Straße bis zum Feuer fahren (für Pkw's verboten). |
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