Wismar Westhafen

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Typ: Unterfeuer Unterfeuer Wismar Westhafen
Internationale Nr. C1392
Deutsche Nr. 210800
Position: 53°53'58" N - 11°27'00" E
Kennung: Oc R 4 s   (1)+3 s
Richtfeuerlinie: 149,9° Gleichgängig
Bauwerkshöhe: 26 m
Feuerhöhe: 28 m
Optik: Doppelscheinwerferlinse
Tragweite: 12 sm
Inbetriebnahme: 1993
Foto: Juni 2009

Der Gittermast mit Korb steht auf der Huk an der Westseite des Westhafens von Wismar. Das Betriebsgelände der Werft ist eingezäunt.
In den 1950er Jahren wurde hier in der Nähe ein schwarzer Stahlgittermast mit Dreieckstoppzeichen und rotem, unterbrochenem Feuer errichtet.

Typ: Oberfeuer

Oberfeuer Wismar Westhafen

Oberfeuer Wismar

Internationale Nr. C1392.1
Deutsche Nr. 210801
Position: 53°53'38,3" N - 11°27'19,6" E
Kennung: Oc R 4 s   (1)+3 s
Richtfeuerlinie: 149,9° Gleichgängig
Bauwerkshöhe: 43 m
Feuerhöhe: 46 m
Optik: Doppelscheinwerferlinse
Tragweite: 12 sm
Inbetriebnahme: 1993
Foto: Juni 2009

Der schwarze, vierschenklige Gittermast mit aufgesetztem viereckigen Korb steht in der Nähe des Westhafens, ca. 700 m südöstlich vom Unterfeuer entfernt. Das rote, unterbrochene Richtfeuer leitet die Schiffe sicher durch die Wismarer Bucht in den Hafen.

Nach Gründung der DDR wurde der Seehafen Wismar aus seiner Bedeutungslosigkeit gerissen. Als einer der drei größten Häfen barg er entscheidende seewirtschaftłiche Reserven.
Durch eine Vertiefung der gebaggerten Fahrrinne von 7 m auf 9,5 m und die entsprechende Sicherung durch eine Betonnung erhielt die Zufahrt nach Wismar die Voraussetzungen für eine notwendige Steigerung des Umschlages.
Nach der politischen Wende entwickelte sich der Seehafen Wismar zu einem modernen Industrie- und Logistikstandort.

Unterfeuer Wismar 1979 Oberfeuer Wismar 1979
Unter- und Oberfeuer Wismar wurden in den 1950er Jahren errichtet.  S/W-Bilder: Archiv WSA Ostsee, 1979

 

 

 

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