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Typ:
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Warn- und
Orientierungsfeuer |

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Internationale Nr.
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D5510 |
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NGA Nr. |
25752 |
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ARLHS: |
NAM-004 |
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Position: |
22°40'34,0" S - 14°31‘26,7" E |
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Kennung:
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Fl (2) 10s |
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Bauwerkshöhe: |
28 m |
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Feuerhöhe:
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35 m |
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Tragweite:
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18 sm |
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Betriebszeit:
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Seit Juli 1902 (1910 erweitert) |
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Foto: |
Januar 2019 |
Der weiße Leuchtturm mit rotem Band, roter Laterne und doppelter Gallerie steht
nahe dem Strand in der Innenstadt von Swakopmund. Die unteren ungestrichenen 11
Meter des Turms verjüngen sich nach oben und gehören zum Originalleuchtturm von
1902.
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Der farbige Teil wurde 1910 aufgesetzt. Im Jahr 1940 wurde ein
Funkfeuer
hinzugefügt, das zusätzliche Positionierungssignale zu den Schiffen auf See
sendete. Im Jahr 1956 wurde das Leuchtfeuer automatisiert.
1982 hat man in der Laterne eine stärke Leuchte mit einer Reichweite von 33
Kilometer installiert. Das Leuchtfeuer sendet alle 10 Sekunden zwei weiße Blitze
im Abstand von 2,3 Sekunden auf das Meer. Die Hafenbetreibergesellschaft "Namibian Port Authority"
hat den Leuchtturm im Jahr 2016 renoviert und neu lackiert.
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Das neue Wappen von Swakopmund wurde am 28. Juli 2009 offiziell eingeführt. Der
Swakopmunder Leuchtturm gilt als Wahrzeichen der Stadt und ist deshalb auf dem
dreigeteilten Wappenschild abgebildet. Unter dem Schild verläuft der lateinische
Leitspruch Swakopmunds, der auch die Devise des Königreichs Sachsen war:
PROVIDENTIAE MEMOR, (auf deutsch: "der Vorsehung eingedenk").
Die Stadt Swakopmund wurde 1892 in der Kolonialzeit von den Deutschen als Seehafen gegründet. Heute ist die Stadt
mit ihrer deutschen Architektur aus der Jahrhundertwende ein beliebter Badeort.
Im Haus des Leuchtturmwärters befindet sich ein kleines Museum, das der
Geschichte der Stadt und dem Leuchtturm gewidmet ist. Einige Meter südöstlich
des Leuchtturms befindet sich das Marinedenkmal, das an die deutschen Soldaten
erinnert, die während der Herero-Kriege gefallen sind.
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