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Nach der Zerstörung der Leitdamm-Bake wurde der Bakenkopf in den
1980er Jahren auf dem Deich neben dem Freibad Steinmarne als maritimes Denkmal aufgestellt.
Unter Wasser liegende Wellenbrecher oder Leitdämme finden international eine
vielfältige Verwendung und werden unterschiedlich bezeichnet. Begriffe wie
Leitdämme, Unterwasserbarrieren oder Schwimmbarrieren sind Beispiele für die
gebräuchliche Terminologie. Unter Wasser liegende Wellenbrecher bergen ein
höheres Risiko, da sie vollständig unter der Wasseroberfläche liegen und je nach
Gezeitenstand nur teilweise oder gar nicht sichtbar sind. Leitdämme können die
Sicherheit der Schifffahrt beeinträchtigen, wenn sie nicht angemessen
gekennzeichnet sind. Deshalb wurden entlang des Leitdammes etwa alle 1000 m Orientierungs-Baken mit
unterschiedlichen Toppzeichen errichtet. Alle in Richtung des Fahrwassers
reichende Querbuhnen sind mit Steuerbord-Pricken markiert.
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