Leuchtfeuer am Seddinsee

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Sektorenfeuer Seddinsee Einfahrt Gosener Kanal

Sektorenfeuer am Seddinsee-Gosener Kanal
Koordinaten: 52°23'55" N - 13°42'04" E
Sektoren: G 26°-37°, W -44°, R -57°
Foto: Mai 2018

Die grün-weiß gestreifte Bake mit grüner Plattform und Präzisionssektorenfeuer steht auf der Ostseite der Einfahrt vom Seddinsee in den Gosener Kanal. Das Leitfeuer markiert die Zufahrt vom Seddinsee zum Gosener Kanal.
Der 2,8 Kilometer lange Gosener Kanal wurde 1936 eröffnet und verbindet den Seddinsee im Süden mit dem Dämeritzsee im Norden. Im Sommer herrscht hier reger Verkehr von Freizeitbooten.
Der 3,7 km2 große Seddinsee hat eine Breite von 500 bis 1000 Meter und erstreckt sich rund vier Kilometer zwischen Gosen und Schmöckwitz. Die Ufer und die Umgebung des Sees sind stark bewaldet.

Oder-Spree-Kanal "Einfahrtsfeuer Nord" 

Oder-Spree-Kanal Einfahrtsfeuer-Nord
Koordinaten: 52°22'43" N - 13°40'28" E
Kennung: F R
Foto: Mai 2018
Auf der Nordseite der Einfahrt vom Seddinsee in der Oder-Spree-Kanal steht auf einem viereckigen Betonfundament eine rot-weiß gestreifte Bake mit viereckiger Plattform und rot strahlender LED-Leuchte samt Solarstromversorgung. Unterhalb der Plattform ist eine senkrecht verlattete Raute (Einfahrtzeichen rechtes Ufer) montiert. Darunter befindet sich ein weißes Schild mit der Aufschrift "Seddinsee".

Der 85 Kilometer lange Oder-Spree-Kanal wurde 1891 in Betrieb genommen und im Laufe der Jahre mehrmals ausgebaut und begradigt. Der Oder-Spree-Kanal ist Teil der Spree-Oder-Wasserstraße und hat vom Seddinsee bis zur Mündung in die Oder bei Eisenhüttenstadt fünf Doppelschleusen bei Wernsdorf, Große Tränke, Fürstenwalde, Kersdorf und Eisenhüttenstadt.

Der größte Tiefgang für Motorschiffe beträgt 1,75m, für Fahrzeuge ohne eigenen Maschinenantrieb 1,85m. Die Mindestdurchfahrtshöhe beträgt 4,00 m bei Normalstau.

Oder-Spree-Kanal "Einfahrtsfeuer Süd"

Oder-Spree-Kanal Einfahrtsfeuer-Süd
Koordinaten: 52°22'40" N - 13°40'30" E
Kennung: F G
Foto: Mai 2018
Auf der Südseite der Einfahrt vom Seddinsee in der Oder-Spree-Kanal befindet sich auf einem viereckigen Betonfundament eine grün-weiß gestreifte Bake mit viereckiger Plattform und grün strahlender LED-Laterne inklusive Solarstromversorgung.
Unterhalb der Plattform ist eine waagerecht verlattete Raute (Einfahrtzeichen linkes Ufer) angebracht. Darunter befindet sich ein weißes Schild mit der Aufschrift "Oder-Spree-Kanal".
Die Kilometrierung im Oder-Spree-Kanal läuft zu Berg und beginnt in Spandau. Bis nach Eisenhüttenstadt verläuft der Kanal durch ausgedehnte Waldgebiete.

Seddinsee Leuchtfeuer 15 "Werderchen"

Leuchtfeuer Seddinsee-Werderchen
Koordinaten: 52°22'51" N - 13°39'14" E
Foto: Mai 2018
Vor der Nordwestspitze der Insel Werderchen steht auf einem schwarzen Dalben eine rote Bake mit grünem Band und einer LED-Laterne.
Die Bake mit der Nummer 15 kennzeichnet eine Fahrwasserteilung. Nach Steuerbord geht es auf dem Hauptfahrwasser weiter auf dem Langen See Richtung Süden und nach Backbord in den Seddinsee.

Seddinsee Leuchtfeuer 16 "Weidenwall"

Leuchtfeuer Seddinsee-Weidenwall
Koordinaten: 52°22'40" N - 13°39'22" E
Foto: Mai 2018
Vor der Südspitze der Insel Weidenwall im Seddinsee steht auf einem schwarzen Dalben eine rote Bake mit grünem Band und einer LED-Laterne.
Die Bake zeigt eine Fahrwasserteilung. Nach Backbord geht das Hauptfahrwasser vom Langen See weiter Richtung Norden, nach Steuerbord ist der Abzweig in den Seddinsee.
Die beiden Inseln Werderchen und Weidenwall bilden die Grenze zwischen Seddinsee und Langer See.

Einfahrtsfeuer 17 Langer See - Seddinsee

Einfahrtsfeuer Langer See-Seddinsee
Koordinaten: 52°22'50" N - 13°39'16" E
Foto: Mai 2018
Die grüne Leuchtbake mit weißem Band und grün leuchtenden LED-Strahler steht auf einem schwarzen Dalben vor der Nordostseite der Insel Werderchen. Die Bake mit der Nummer 17 kennzeichnet die Westseite der Einfahrt vom Langen See in den Seddinsee.

Außer den beiden Inseln Werderchen und Weidenwall gibt es im Seddinsee noch die Inseln Berg, Dommelwall, Nixenwall, Kleiner Seddinwall und Seddinwall. Darüber hinaus gibt es noch einige kleinere Inseln, die namenlos sind.

 

 

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